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E.ON - Neue Energie?

Allein der Betrieb der Atomkraftwerke in Deutschland produziert 450 Tonnen Atommüll jährlich. Auch 30 Jahre nachdem das erste AKW ans Stromnetz gegangen ist, konnte die Entsorgungsfrage nicht geklärt werden. Was mit dem Atommüll geschehen soll, ist nach wie vor ungelöst. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist also absolut überfällig!

E.ON Energie betreibt in Deutschland die meisten Atomkraftwerke. Insgesamt zwölf Stück: Stade, Brokdorf, Krümmel, Grohnde, Emsland, Graferheinfeld, Gundremmingen B und C sowie Isar 1 und 2. Sowie die Atomkraftwerke Unterweser und Brunsbüttel die kürzlich für Schlagzeilen gesorgt haben. Das Atomkraftwerk Unterweser stand im Licht als Risse in den für die Reaktorsicherheit wichtigen Rohrleitungen entdeckt wurden.
In Brunsbüttel kam es im Dezember 2001 zu einem der schwersten Atomunfälle in Deutschland. Ein einzelnes Ventil konnte den Austritt von radioaktivem Dampf gerade noch verhindern.
Es stellt sich also die Frage, wie modern und sauber E.ON Energie tatsächlich ist.

Quelle: EcoNautix

 

Plakat: Das frische an Bayern

Das frische an Bayern
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Union will neue Atomkraftwerke bauen

Nach mehreren unionsregierten Bundesländern verlangt auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, den Atomausstieg rückgängig zu machen und gegebenenfalls neue Kernkraftwerke zu bauen. "Der Ausstieg war falsch", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Friedrich Merz, der WELT.

Quelle: Die Welt

 

Die Marke Daimler

Daimler: free the people
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STELLENABBAU BEI DAIMLER

Deutsche Standorte am härtesten betroffen

Der Abbau von weltweit 6000 Jobs im Verwaltungsbereich von DaimlerChrysler wird die deutschen Standorte am härtesten treffen. Auf genaue Zahlen wollte sich Vorstands-Chef Dieter Zetsche jedoch nicht festlegen. Ein Analyst erklärte, deutschlandweit könnten bis zu 4500 Mitarbeiter betroffen sein.

Quelle: Spiegel online